11.06.2026

Oben Strom, unten Wein

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Oben Strom, unten Wein

Das Konzept der Agri-Photovoltaik und seine Gegner – am Beispiel Frankreich

von Philippe Baqué

Stephen Chambers, Berlin Flowers (Rika’s Vase), 2020, Öl auf Leinwand, 70 × 80 cm
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Am nordöstlichen Rand der Pyrenäen liegt in der Region Aspres ein 4,5 Hektar großer Weingarten, übersät mit Stahlmasten und Solarmodulen. Leise surren die Motoren, die die Module in fünf Metern Höhe nach der Sonne ausrichten. Am Boden messen hunderte von Sensoren Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Lichtverhältnisse und das Wachstum der Weinreben. Anhand dieser Daten, unterstützt durch künstliche Intelligenz, errechnen die Computer des Lyoner Unternehmens Sun’Agri den perfekten Neigungswinkel der ­Paneele. Mit dem Ziel, sowohl den landwirtschaftlichen Anbau als auch die Stromerzeugung zu optimieren.

„Ich hatte Sun’Agri schon 2017 kontaktiert, um meine Felder vor der Trockenheit zu schützen“, erzählt Pierre Escudié, der Besitzer des Weingartens. Überdacht von den Solarmodulen bekämen die Reben nun „im Sommer fünf Stunden Sonneneinstrahlung pro Tag und haben alles, was sie brauchen“.

Aus agronomischer Sicht funktioniere das System gut. Zum Ertrag könne er zwar noch nichts sagen, aber er spare schon Wasser, und der Alkoholgehalt des Weins sei geringer. Letzteres ist vor allem deshalb relevant, weil ein höherer Alkoholgehalt – der mit der Zahl der Sonnenstunden und den Temperaturen steigt – dazu führen kann, dass einem Wein das AOC-Siegel (Appellation d’Origine Contrôllée) ab­erkannt wird.

Escudiés Weingarten ist zum Aushängeschild von Sun’Agri geworden, das auf dem Gebiet der Agri-Photovoltaik (Agri-PV) in Frankreich mittlerweile führend ist. Die Methode basiert auf dem „Sonnenschirmeffekt“, wie die stellvertretende Geschäftsführerin Cécile Magherini erklärt: „Den Kulturen Schatten spenden, um sie vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung zu schützen, und Licht spenden, damit die Pflanzen Photosynthese betreiben können.“ Finanziert wird das Ganze durch den Verkauf des erzeugten Stroms. Die Einnahmen kommen auch den Landwirten oder Grundstücksbesitzern zugute, die von Sun’Agri 2000 Euro pro Jahr und Hektar über einen Zeitraum von dreißig Jahren erhalten.1

In Frankreich kam das erste Agri-Photovoltaik-Projekt 2009 zustande. 25 Millionen Euro flossen damals in drei Forschungsprogramme, die von einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen Sun’Agri und dem heutigen Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (Inrae) betreut wurden. In Deutschland war zwar schon 1981 ein bahnbrechender Forschungsaufsatz zu dem Thema erschienen, doch die staatliche Unterstützung ließ hier noch jahrzehntelang auf sich warten (siehe nebenstehenden Beitrag).

Bis Anfang der 2020er Jahre wurde in Frankreich Solarstrom allerdings vorwiegend mit fest installierten, bodennahen Modulen produziert – was praktisch keine landwirtschaftliche Tätigkeit zulässt, abgesehen von ein paar Schafen, die zwischen den Modulreihen weiden können.

Nach dem zweiten nationalen Energieplan (PPE) für den Zeitraum 2019 bis 2028 sollte die Erzeugung erneuerbarer Energien verdoppelt werden, mit einem Anteil von 40 Prozent am Energiemix bis 2030. Insbesondere die Solarleistung sollte sich von 8,5 auf 44,5 Gigawatt steigern.

Der im Februar 2026 veröffentliche dritte nationale Energieplan setzt zwar auf einen deutlichen Ausbau der Atomenergie, sieht aber weiterhin auch eine moderate Steigerung bei der Solarenergie vor. Bis 2030 sollen 48 Gigawatt durch Sonnenenergie produziert werden, bis 2035 zwischen 55 und 80 Giga­watt.

Infolge des zweiten nationalen Energieplans entstanden an zahlreichen Orten gigantische Solarkraftwerke: in Toul-Rosières (Département Meurthe-et-Moselle) mit 1,4 Millionen Solarmodulen auf 367 Hektar, im Gabardan (Département Landes) mit 872 000 Modulen auf 317 Hektar, in La Colle des Mées (Département Alpes-de-Haute-Provence) mit mehr als 100 000 Modulen auf 200 Hektar, um nur einige zu nennen.

Laut dem französischen Energie- und Umweltamt Ademe gab es 2022 in Frankreich fast 200 boden­montierte Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen. Umweltschutzverbände kritisierten den enormen Flächenverbrauch und die Verunstaltung der Landschaft.

Weniger Alkohol im Schatten

Christian Dupraz, Forschungsdirektor am Inrae, schwärmt deshalb für den „Agrivoltaismus“, wie er das Konzept schon 2011 in einer Notiz nannte. Er hat bei seinen Forschungen festgestellt, dass die Nutzpflanzen nur ein Drittel des Sonnenlichts nutzen; das heißt, die verbleibenden zwei Drittel können zur Stromerzeugung verwendet werden: „In dem gemischten System bleiben landwirtschaftliche Flächen erhalten, und die Nahrungsmittelproduktion hat Vorrang.“

Das 2023 verabschiedete Gesetz zur Beschleunigung der Erzeugung erneuerbarer Energien (Aper) legte einen Rahmen für die Agri-Photovoltaik fest und fördert deren Weiterentwicklung, die „zur Einrichtung, Erhaltung oder zum Ausbau der landwirtschaftlichen Produktion“ beitragen soll.2

Allerdings sind Genehmigungen auf maximal vierzig Jahre limitiert, und die Anlagen müssen rückbaubar sein. Eine Parzelle darf nur zu 40 Prozent von Solarmodulen bedeckt sein, und der landwirtschaftliche Ertrag muss bei mindestens 90 Prozent der vorherigen Menge liegen. Bei Nichteinhaltung droht der Abriss der Anlage. Konventionelle Freiflächenanlagen, die nicht mit dem Anbau von Nutzpflanzen kompatibel sind, dürfen dagegen nur noch auf ausgewiesenen Brachflächen installiert werden oder auf Feldern, die seit zehn Jahren nicht mehr bewirtschaftet werden.

„Das Aper-Gesetz ist widersprüchlich“, kritisiert Dupraz. „Wenn eine Parzelle zu 40 Prozent durch Solarmodule abgedeckt ist, kann man unmöglich 90 Prozent des Ertrags erwirtschaften. Allein auf 10 Prozent der Fläche kann wegen der Masten, Wege und Schaltkästen nichts angebaut werden. Versuche zeigen, dass die Anzahl der Module pro Hektar um 20 bis 30 Prozent reduziert werden müsste, damit genügend Licht durchkommt. Das aber entspricht nicht den Interessen der Betreiber.“

Dem Wissenschaftler zufolge wäre es möglich, durch die Errichtung von Agri-PV-Anlagen auf nicht einmal einem Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Frankreich genauso viel Strom zu produzieren wie alle Atomkraftwerke des Landes – und das auch noch zu deutlich geringeren Kosten. „Aber werden wir hunderttausend Projekte von jeweils einem Hektar oder hundert Projekte von jeweils tausend Hektar realisieren? Werden die Erträge zahlreichen Landwirten zugutekommen, oder profitieren nur einige wenige? Hier steht ein liberales Modell, das den Betreibern bei Verträgen und Investitionen freie Hand lässt, einem Modell gegenüber, das eine bessere Regulierung im Agrivoltaismus vorsieht.“

Die zentristische Partei MoDem legte im Februar 2025 einen Gesetzentwurf vor, um „eine vernünftige und gerechte Entwicklung des Agri-PV-Sektors sicherzustellen“. Dazu sollte die installierte Spitzenleistung auf 10 Megawatt Peak (MWp)3 pro landwirtschaftlichem Betrieb begrenzt werden, was durchschnittlich zehn Hektar entspricht. Und die von der Anlage eingenommene Fläche sollte 30 Prozent der Nutzfläche eines Betriebs nicht überschreiten. Der zuständige Parlamentsausschuss nahm den Entwurf an, doch auf Druck von Betreibern und Investoren wurde dessen Lesung in der Nationalversammlung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.4

Obwohl sich die Agri-Photovoltaik noch im Versuchsstadium befindet, gibt es in einigen französischen Regionen schon einen regelrechten Ansturm darauf. Einige Betreiber bieten den Landwirten fantastische Pachtzinsen an – bis zu 5000 Euro pro Jahr und Hektar. Dem Gründer von Sun’Agri, Antoine Nogier, zufolge werden „derzeit tausende, ja sogar zehntausende von Projekten entwickelt, Landwirtschaftsverbände sprechen von 1 Million Hektar“.5

Weil es Probleme mit dem Netzanschluss gibt, können längst nicht alle Projekte realisiert werden. Dennoch drängen rund 40 Betreiber auf diesen Markt, der auch bei den großen Energiekonzernen und Investoren sehr begehrt ist.

Der Baukonzern Eiffage kontrolliert inzwischen Sun’R, die Muttergesellschaft von Sun’Agri; TotalEnergies hat Ombrea gekauft; Électricité de France (EDF) und Cero Generation besitzen Green Lighthouse Développement (GLHD); Engie hat Engie Green gegründet, und die Banken Crédit Agricole und Bpifrance haben in TSE, Technique Solaire und Amarenco investiert.

„Heute liegt der Preis für auf diese Weise erzeugten Strom bei etwa 80 Euro pro Megawattstunde“, sagt Olivier Dauger, Vorsitzender des Branchenverbands France Agrivoltaïsme und Vizepräsident der französischen Landwirtschaftsgewerkschaft FNSEA. „Aber in fünf oder zehn Jahren werden es nur noch 70 Euro sein, während die Atomenergie, die heute 70 Euro pro Megawattstunde kostet, durch den Neubau Europäischer Druckwasserreaktoren (EPR) immer teurer wird.“

Die Attraktivität der Agri-Photovoltaik liegt in der Tat vor allem in ihrer Rentabilität begründet. Die Installation einer Anlage mit beweglichen Modulen kostet gut 1 Million Euro pro Hektar. Der Investor bringt 20 Prozent Eigenkapital ein und nimmt den Rest als Kredit auf. Der Verkauf des Stroms bringt dem Betreiber zwischen 100 000 und 200 000 Euro pro Hektar und Jahr ein. Unter Abzug der Zahlungen für Kredite, Pacht und Betriebskosten bleibt ihm ein Gewinn von 10 000 bis 15 000 Euro pro Hektar und Jahr.

Sobald die Kredite vollständig zurückgezahlt sind, meist nach 20 oder 30 Jahren, kann er mit deutlich höheren Einnahmen rechnen. Die Rendite wird durch eine öffentliche Vergütungsgarantie gesichert. Diese erhalten Betreiber, die bei Ausschreibungen der Energieregulierungskommission (CRE) den niedrigsten Preis anbieten.

Im April 2025 beschwerte sich Luc Rémont, damals Vorstandsvorsitzender des staatlichen Energieversorgers EDF, über die Zunahme an PV-Projekten. Er schlug vor, nicht mehr alle Betreiber öffentlich zu fördern, weil die Solarkraftwerke das Stromnetz zu oft überlasten und auch dann Vergütung erhalten, wenn sie vom Netz genommen werden müssen.

Unterdessen haben sich die Betreiber in zwei Lobbyorganisationen zusammengeschlossen: Sun’Agri und der nationale Bauernverband FNSEA gründeten den Verein France Agrivoltaïsme, dem ein Großteil der Unternehmen beitrat, darunter Amarenco, TSE, Engie Green und Neoen. Sie befürworten ebenfalls eine Limitierung der PV-Module auf landwirtschaftlichen Flächen, wegen der Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität.

„Das Ziel ist, mehr Strom pro Hektar zu produzieren. Aber wenn man zu viele Module installiert, gibt es keine landwirtschaftliche Produktion mehr, und alles kommt zum Stillstand“, sagt Dauger. Er plädiert für eine Begrenzung der Projektgrößen: „Mehr als 20 ­Hektar ergeben keinen wirtschaftlichen Zusatznutzen, da die Stromkosten nicht weiter sinken werden. Außerdem lassen sich 20 Hektar leichter bewirtschaften als 150.“

Die zweite Interessengruppe, die Fédération française des producteurs agrivoltaïques (FFPA), präsentiert sich als einfacher Bauernverband. Hinter ihr stehen jedoch die größten Betreiberfirmen: TotalEnergies, EDF Renouvelables, GLHD, Valorem und Photosol. Die Vorsitzende Audrey Juillac, eine junge Gemüsebäuerin aus dem Départment Lot-et-Garonne, betreibt im Auftrag von GLHD ein Agri-PV-Projekt, bei dem auf zwei Hektar ihrer eigenen Ländereien Heilpflanzen angebaut und auf 90 Hektar ihres Nachbars unter den Modulen Schafe weiden.

Die FFPA verfolgt offensichtlich eine politische Agenda, denn Juillac ist merkbar stolz darauf, an der Ausarbeitung des Aper-Gesetzes mitgewirkt zu haben. Anders als France Agrivoltaïsme ist der Verband dagegen, die Größe der Anlagen und die Anzahl der Solarmodule pro Hektar zu begrenzen. Den Gesetzentwurf vom Februar 2025 zur Regulierung der Branche lehnt er dementsprechend ab.

Je mehr Solarmodule errichtet werden, desto größer wird jedoch auch der Widerstand dagegen. In einer Erklärung von mehr als 400 Agrarorganisationen, Umweltverbänden, Parteien und Gewerkschaften, die 2023 veröffentlicht wurde, heißt es: „Wir gehen dem Agrivoltaismus nicht auf den Leim! Er schmälert unsere Autonomie und ergänzt die Abhängigkeit vom agro­industriellen Komplex durch eine weitere, nur modernere und konsensfähigere Abhängigkeit.“6

Sie fordern eine andere Energiewende und den Schutz der Agrarökosysteme. Laut Nicolas Fortin, Generalsekretär der Bauerngewerkschaft Confédération paysanne und Mitunterzeichner der Erklärung, würden hier „durch die Hintertür“ Agrarflächen künstlich umgestaltet.

Die Gewerkschaft hat mehrere Aktionen gegen riesige PV-Gewächshäuser, in denen gar keine Pflanzen mehr angebaut wurden, organisiert. „Diese Situation könnte sich mit der Agri-Photovoltaik wiederholen, denn nichts garantiert bislang, dass eine nennenswerte landwirtschaftliche Produktion aufrechterhalten oder Schafzucht betrieben wird, die oft nur als Alibi dient“, sagt Fortin. Er sorgt sich vor allem um die ungebremste Bodenspekulation.

Laut dem Aper-Gesetz soll die Einhaltung von Umweltstandards bei der Installation von Agri-PV-Anlagen behördlich überprüft werden. Bevor es verabschiedet wurde, hatten mehrere Départements bereits Projekte genehmigt, die allerdings im Vorfeld von Verbänden kritisiert worden waren, etwa das 700 Hektar große Projekt Terr’Arbouts in den südwestfranzösischen Landes oder ein weiteres, das sich sogar über 1300 Hektar erstreckt, im benachbarten Département Lot-et-Garonne.

Inzwischen gibt es in ganz Frankreich Bürger- und Verbandsinitiativen, die sich gemeinsam gegen Agri-PV-Anlagen wehren und deren negative Auswirkungen auf die Landschaft, die Landwirtschaft und den Landbesitz anprangern. Die Verbände der Junglandwirte (JA) und der Familienbetriebe (Modef) sind in der Frage allerdings gespalten, genau wie der Umweltdachverband France Nature Environnement (FNE), der in Erklärungsnot geraten ist, da einige seiner Mitgliedsorganisationen umstrittene Projekte unterstützen.

In ihrem dritten nationalen Energieplan 2026 hat die Regierung die Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren zwar wieder etwas zurückgeschraubt. Doch die großen Energiekonzerne haben sich längst in den Wettbewerb gestürzt, um so schnell wie möglich die Photovoltaikleistung auszubauen. Dieser auf den Profit reduzierte Gigantismus verhindert womöglich à la longue, dass neben der zweifellos interessanten Agri-Photovoltaik noch andere Lösungsansätze verfolgt werden, zum Beispiel eine bessere Energieeffizienz.

Außerdem stehen für Solarmodule noch ausreichend andere ungenutzte Flächen zur Verfügung, etwa Dächer von Agrargebäuden und Fabriken, Industriebrachen und Parkplätze. Das Umweltamt Ademe schätzt deren Potenzial auf 53 GW.

Ein maßvoller und weniger an den spekulativen Profitinteressen der Industrie orientierter Agrivoltaismus könnte diese Art der Solarstromerzeugung gut ergänzen. Insbesondere wenn ihre Einnahmen auch der bäuerlichen Landwirtschaft zugutekämen.

Die vielleicht größte Herausforderung bleibt indes die Erdüberhitzung mit ihren desaströsen Folgen. Denn mit dem Temperaturanstieg werden auch die Stürme häufiger und heftiger. Erst im Februar wurden Agri-PV-Anlagen in der Nähe von Perpignan durch das Sturmtief „Nils“ schwer beschädigt.

1 Daten von der Website von Sun’Agri: sunagri.fr/agrivoltaisme-dynamique.

2 „Loi relative à l’accélération des énergies renouvelables: un cadre pour les installations photovoltaïques sur terres agricoles, en préservant la souveraineté alimentaire“, Französisches Landwirtschaftsministerium, 27. März 2023.

3 Die Spitzenleistung, gemessen in Watt Peak (Wp), stellt die maximale Leistung dar, die eine PV-Anlage unter standardisierten Bedingungen hinsichtlich Sonneneinstrahlung und Temperatur erzeugen kann.

4 Philie Marcangelo-Leos, „Agrivoltaïsme: la filière prend ombrage de la proposition de loi Lecamp“, Banque des Territoires, 26. März 2025.

5 Marjolaine Koch und Sylvain Lapoix, „Fermes agrivoltaïques: un million d’hectares de projets, le boom financier d’une bulle énergétique“, France Info, 4. Januar 2025.

6 „Nous ne tomberons pas dans le panneau de l’agrivoltaïsme! Positionnement quant au photovoltaïque sur les terres agricoles naturelles et forestières“, Coordination nationale photorévoltée, 27. August 2023.

Aus dem Französischen von Nicola Liebert

Philippe Baqué ist Journalist.

Le Monde diplomatique vom 11.06.2026, von Philippe Baqué

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