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Teilen als Geschäftsmodell von Reiner Metzger

Kapitalisten rufen derzeit seltsame Slogans: Zugang statt Eigentum, Teilen statt Kaufen. Die Share Economy ist im Herzen der modernen Wirtschaft angekommen. Auf sie setzen im kalifornischen Silicon Valley inzwischen mehr Risiko-Investoren als auf die viel gerühmten sozialen Medien. So floss bis 2014 mit 8 Milliarden Dollar mehr Risikokapital in Firmen, die etwas zum Teilen vermitteln, als in Facebook, Twitter & Co – die erhielten nur 3 Milliarden Dollar, beherrschten aber die Schlagzeilen und waren auch die meistdiskutierten Börsengänge der vergangenen Jahre.

Wenn das Teilen von Gütern die Investoren mehr beschäftigt als das Herstellen und Verkaufen, dann ist das erst einmal eine gute Sache, für die Umwelt wie auch für die Gesellschaft. Denn Teilen heißt nicht nur weniger Umweltverbrauch, sondern auch mehr Kommunikation, ja mehr Vertrauen der Menschen untereinander, weil dabei nicht nur Freunde oder Nachbarn, sondern meist völlig Fremde miteinander in Austausch treten. Rachel Botsman, die Galionsfigur der Share Economy, die mit ihrem 2010 erschienenen Buch „What’s mine is yours“ den Begriff „gemeinschaftlicher Konsum“ prägte, erklärt dazu: „Die neue Kultur des Teilens braucht eine neue Währung, und die heißt Vertrauen.“

Warum die Aufregung bei den Kapitalisten? Schließlich bedeutet Teilen beim Flohmarktriesen E-Bay oder dem Zimmervermittler AirBnB doch nur eine Runderneuerung des Dienstleistungssektors – beides sind Marktplätze im Internet, auf denen sich Anbieter und Kunden unkompliziert treffen.

Aber das Sharing geht weit darüber hinaus: Es macht neue Ressourcen für die Menschen und für die Wirtschaft zugänglich. Als „Aktivierung von totem Kapital“ und „Umwandlung von Freizeit in wertvolle Ressourcen“ bezeichnet der US-Ökonom Daniel Rothschild dieses Vermitteln und Teilen von Ungenutztem.

Es handelt sich um „totes Kapital“ im Sinne des peruanischen Wirtschaftswissenschaftlers Hernando de Soto, eigentlich ein Begriff aus der Entwicklungspolitik: Weil die Armen und der Mittelstand in vielen Ländern keine juristisch nutzbaren Titel auf ihren informellen Besitz haben, würden Handel und Entwicklung unnötigerweise gehemmt. De Soto schätzte das tote Kapital in den Entwicklungsländern vor 30 Jahren auf weltweit etwa 10 Billionen Dollar.

Die Share Economy könnte nun auch in den Industrieländern einen solchen Schatz heben, so der Traum der milliardenschweren Venture-Capital-Geber. Dabei geht es für Investoren und Firmengründer nicht um das schlichte Teilen zwischen Privatleuten oder Bekannten, das heißt um den Warentausch oder das Verleihen von „peer to peer“ (P2P). Sie wollen die Gewinne aus den zu neuem Leben erweckten Gegenständen, Wohnungen oder freien Stunden abschöpfen. Bei „peer to peer“ im kapitalistischen Sinn ist immer ein Vermittler im Spiel, der aus dem kleinen „to“ sein Geld schöpfen will.

Ob die Share Economy sich so entwickelt, wie die Investoren es gern hätten, ist keineswegs ausgemacht. Denn ihr Potenzial geht über die Wachstumsförderung und die Erschließung neuer profitabler Sektoren hinaus – und könnte gar eine veränderte Wirtschaftsweise herbeiführen. Die würde den Wachstumszwang und die Großkonzerne mit globalen Absatzmärkten überwinden und das kommerzielle Leben demokratisieren – von der Massenproduktion zur „Peer Production Economy“, der Wirtschaft unter mehr oder weniger Gleichen. Möglich macht das die internetgestützte Technik, die die Transaktionskosten senkt und hinderliche Beschränkungen und Gesetze umgeht.

Allerdings haben die großen Firmen, die derzeit im Bereich der Share Economy entstehen, meist sehr wenig mit dem Teilen, gegenseitiger Hilfe und Vertrauen zu tun. Sie gewähren lediglich vorübergehenden Zugang zu Dingen und dienstleistenden Menschen, ohne nennenswerte soziale Verbindungen. Der Taxivermittler Uber, die Wohnplattform AirBnB, der Personalvermittler Elance-oDesk, sie alle greifen bestehende Branchen an, bringen sich als direkte Vermittler zwischen Anbietern und Kunden ins Spiel und nehmen dafür Gebühren. Wenn sie eine gewisse Vormachtstellung erreicht haben, werden sie ihre Gewinne maximieren und so alle anderen Teilnehmer dieses Markts ärmer machen – seien es Taxifahrer, Hoteliers oder die bisherigen Vermittler wie Reisebüros.

Sie schalten auch die Gewerkschaftsmacht aus, denn die einzelnen digitalen Arbeiter mit direktem Kontakt zu jeweils einem Kunden haben es sehr schwer, sich zu organisieren. Bei den P2P-Personalvermittlern etwa muss die Arbeitskraft (Übersetzer, Putzkräfte) meist anonym die Konkurrenten unterbieten, um Aufträge zu ergattern.

Der Internet-Intellektuelle Evgeny Morozov fürchtet mit den neuen technischen Möglichkeiten eine „Diktatur des Marktes“, weil die Firmen sich schnell an das Kundenverhalten im Internet anpassen. Share Economy ist für ihn eine weitere Welle – „Neoliberalismus auf Steroiden“. Er kritisiert, dass immer mehr Daten von Menschen einer Firma gehören. Dabei müssten diese Daten doch frei sein – „wie Luft, die gehört auch keinem“.

Die Augen der Share-Enthusiasten aus Kalifornien sind schon auf weitere Branchen gerichtet. Der Investor und Berater Jeremiah Owyang nennt zwölf Branchen, die reif seien für die neuartigen Sharing-Firmen. Neben Autovermittlung, Crowdfunding oder Versandhandel wären das beispielsweise gegenseitiges Lernen, der Gesundheitsbereich („doctors on demand“), Design oder neuartige Telefon- und Datennetze. P2P soll weitere Teile der Volkswirtschaft erschließen und letztlich auf jedem dieser Sektoren einen hochrentablen Konzern hervorbringen, der mit seiner Technik, seiner App und seinem Computernetz die direkten, fruchtbaren Beziehungen zwischen den bis dato ahnungslosen Konsumenten erst ermöglicht.

Kritiker stören sich weniger daran, dass die Vermittler Geld verdienen wollen. Das Problem ist vielmehr der in vielen Geschäftsmodellen angelegte Drang zur Monopolisierung der jeweiligen Branche und zum Datenklau bei den Kunden. Gerade das passt vielen Kunden nicht. Sie wollen die Kontrolle über ihre Daten behalten, verfügen über das entsprechende Know-how und sind Anhänger des gleichberechtigten und eigenständigen Teilens, also ohne Datenmonopolisierung und ohne dass das Copyright bei einer Firma liegt.

So entsteht ausgerechnet im Telefonbereich eine Technik, die Daten- und Sprachaustausch ohne einen Mobilfunkanbieter ermöglicht. Das von dem Australier Paul Gardner-Stephen angeschobene Projekt Serval hat Software und kleine WLAN-artige Funkstationen entwickelt. Finden sich genug Handybesitzer und Betreiber von Serval-Stationen, dann suchen die Daten nur über dieses feinmaschige Netz ihren Weg. Ähnlich das Projekt freifunk.net in Deutschland.

Willkommener Nebeneffekt: Wenn alles richtig gemacht wird, kann der Staat auch nicht mehr beim zentralen Anbieter Daten über die Nutzer abgreifen. Und das Netz funktioniert auch nach Naturkatastrophen und Stromausfällen. Die Idee dazu kam Gardner-Stephen beim Erdbeben in Haiti: Viele Haitianer hatten noch funktionsfähige Handys, konnten sie aber nicht nutzen, weil die Mobilfunkmasten außer Betrieb waren.

Das nachhaltige und gemeinwirtschaftliche Sharing hat nicht nur Zukunft, sondern auch eine große Vergangenheit. Die gemeinsame Nutzung und Verwaltung von Wirtschaftsgütern und Ressourcen ist Tausende von Jahren alt. Sesshafte Bergvölker wie die Schweizer haben seit jeher Verfahren gefunden, wie sie die begrenzten Ressourcen Weidefläche, Wasser und Wälder nutzen statt abnutzen. Niemand wäre auf einer Schweizer Alp auf die Idee gekommen, jedes Jahr ein paar Kühe mehr auf die immergleichen Hänge zu stellen – wegen des „Wirtschaftswachstums“. Das würde ja nicht lange gut gehen, dann wäre die Grasnarbe geschädigt. Und selbst wenn ein Bauer wollte, könnte er sich nicht gegen die anderen Sömmerungsrechtler durchsetzen.

Elinor Ostrom, die bislang einzige Frau unter den Wirtschaftsnobelpreisträgern, hat die Voraussetzungen dafür erforscht, dass ein solches Teilen von Gemeinschaftsgütern nicht in Ausbeuten und Zerstören umschlägt. Ihr Fazit: Die Ressource muss dauerhaft gemeinsam genutzt werden, überschaubar sein und einen vorhersehbaren Ertrag bringen; die Nutzer müssen ein gemeinsames Verständnis über die Funktion der Ressource haben und den Zusagen trauen, die sie einander machen; es braucht einfache, schnell wirksame Mechanismen zur Konfliktlösung und Sanktionen bei Verstößen gegen die Regeln, die die Nutzer selbst festlegen; es gibt klare Grenzen gegenüber Nichtberechtigten; und die Obrigkeiten erkennen die Selbstverwaltung an.

Gemeinsame Waschküche, geteilter Sauerkrauthobel

Als das Geld knapper war als heute, war Teilen für viele eine Selbstverständlichkeit. Auf den deutschen Dörfern der 1950er und 1960er Jahre waren Fahrgemeinschaften für den Weg zur Arbeit, den Transport der Kinder oder den Kirchgang die Regel. Es gab gemeinschaftliche Waschküchen oder Gefrieranlagen und viele andere geteilte Gerätschaften, selbst der mannshohe Hobel zum Schneiden von Sauerkraut wurde von Haus zu Haus gereicht. Auch gemeindeeigene Flächen wurden gemeinschaftlich genutzt: Nach den Wirtschaftskrisen im ausgehenden 19. Jahrhundert und der Hungerkatastrophe 1918 pflanzten Obst- und Gartenbauvereine Millionen von Hochstämmen mit Äpfeln, Birnen und anderem Obst – für die Vitaminversorgung, aber auch, um den Nachschub an Most und Obstler für spätere Generationen zu sichern.

In jüngster Zeit ist ein gemeinwirtschaftliches Neubauprojekt in Zürich auf dem Weg zu Klima- und Ressourcenneutralität recht weit gekommen. Etwa 230 Bewohner und 25 Gewerbebetriebe zogen 2014 in die Genossenschaft Kalkbreite ein, ein 6 000 Quadratmeter großes Straßenbahndepot. Die Trams stehen immer noch da und sind jetzt überbaut. Von der Zweizimmerwohnung bis zum Wohncluster mit knapp 60 Menschen und professioneller Gemeinschaftsküche reicht die Bandbreite. Gemeinschaftsanlagen zum Waschen, Heizen, Kühlen oder für Büros, Gäste und Bücherei sparen so viel Raum, dass pro Kopf statt der in Zürich üblichen 45 nur 33 Quadratmeter Wohnraum nötig sind – 50er-Jahre-Niveau. Pläne für solche Neuen Nachbarschaften gibt es auch in Basel, Luzern und Bern, und in Zürich ist das zweite, größere Projekt anvisiert, das Zollhaus.

In Deutschland gibt es solche Beispiele noch kaum, zumindest nicht so weit fortgeschritten und mit einer landesweiten Vision. Allerdings springen inzwischen kommerzielle Immobilienentwickler auf den Trend auf. So will die Berliner CG-Gruppe mehrere leerstehende Bürohochhäuser zu „vertical villages“, also senkrechten Dörfern umbauen.

Hunderte Mietwohnungen, auf Wunsch möbliert und samt Bettwäsche („plug and play“-Apartments), dazu Gewerbe, Restaurant, Gemeinschaftsküchen und -büros mit dickem Internetanschluss werden künftig etwa auf Berlin-Kreuzberg vom dortigen 89 Meter hohen Postbank-Gebäude blicken. Die Miete liegt 2 bis 3 Euro pro Quadratmeter über den marktüblichen Preisen und von gemeinsamem Besitz wie in der Schweiz ist nicht die Rede. Doch immerhin sind die Wohnungen wegen der Gemeinschaftsräume deutlich kleiner als bei sonstigen Objekten für Business-Frauen und -Männer oder Start-up-Gründer.

Der Deutsche an sich teilt noch nicht übermäßig gern, zumindest laut einer repräsentativen Umfrage der Nürnberger Konsumforscher GfK vom Herbst 2014: Nur die Hälfte der Leute mit einem Nettohaushaltseinkommen unter 1 000 Euro findet „leihen statt kaufen eine grundsätzlich gute Idee“. Bei Einkommen von 3 000 Euro und mehr finden es immerhin schon 65 Prozent gut. Insgesamt handelt es sich laut GfK bei der Share Economy noch um ein intellektuelles Großstadtphänomen. Und eine Studie der Markenagentur MetaDesign nennt als Motivation der teilwilligen Konsumenten: 55 Prozent Kostenersparnis, 40 Prozent Stärkung sozialer Kontakte, 22 Prozent Nachhaltigkeitsaspekte.

Doch Sharing bietet vor allem auch eine Möglichkeit, das Konsumieren vom Besitzen zu lösen. Dadurch kommt es am Ende zu einem zusätzlichen oder „additiven“ Konsum, was sich an Sharing-Communitys wie Pretalouer.de, der Verleihbörse von Edelklamotten und Schmuck, zeigt.

Außerhalb Deutschlands, in Regionen mit anhaltend hoher Arbeitslosigkeit, hilft die Share Economy dabei, sich unabhängiger vom üblichen Wirtschaftsgeschehen zu machen und sich weitere Standbeine aufzubauen. Die US-Politologin Juliet Schor nennt das den Wechsel von Anstellung zu Lebensunterhalt. Wer sein Auto verleiht oder ein freies Zimmer vermietet, macht sich unabhängiger von der einen festen Arbeitsstelle. Genauso, wer im Gemeinschaftsgarten mitarbeitet oder in sogenannten Zeitbanken Arbeitszeit vorleistet für Zeiten, in denen er sie von anderen zurückbekommt (Pflegedienste, aber auch Haus streichen und anderes, was dann tauschbar ist). Laut Schor ist das auch gut für die Gesellschaft als Ganzes, weil so Wissen und Hilfsdienste geteilt werden, weil Selbermachen und damit Selbstbestimmung sich in immer neuen Bereichen ausbreiten können.

Dieses Selbermachen war einst ineffektiv, das Tauschen über die nähere Umgebung hinaus schwierig. Das ist in Zeiten des Internet anders. Und die kleinteilige „peer production“ verbreitet sich in Krisenzeiten, weil es nun mal nicht mehr genug Vollzeitarbeitsplätze gibt. Das alles braucht sehr wenig Kapital, ein zentraler Punkt für das Wirtschaften im Nullwachstum. Ein guter Teil der Produktion dient nicht dem Verkauf, sondern der unmittelbaren Nutzung. Das gemeinsame Ziel solcher Projekte ist die freiwillige Kooperation zwischen Gleichberechtigten.

Reiner Metzger ist Journalist bei der tageszeitung.

© Le Monde diplomatique, Berlin

Wer teilt was wo mit wem

Essen: Unter foodsharing.de kann man sich auch zum Kochen verabreden; und unter mundraub.org gibt es Hinweise auf Allmende-Obst, das geerntet werden darf. Gemeinschaftsgärten finden sich unter anstiftung.de; wer einen Garten mit anderen teilen will, gehe zu garten-teilen.de; Ernteteilhaber suchen unter solidarische-landwirtschaft.org oder bei Selawilde unter wildegaertnerei.blogspot.de.

Wohnung: Die Urwebsite Couchsurfing gilt inzwischen als zu kommerziell; der Branchenriese Airbnb ist einfach eine Zimmer- und Wohnungsvermittlung mit Provision. Besser ist es, bei bewelcome.org, hospitalityclub.org oder broadsabroad.net nachzusehen.

Internet: Die Freifunker verabreden sich unter start.freifunk.net für den Aufbau eigener Netze.

Waren: Gemeinnützig funktioniert fairleihen.de. Zum Tauschen kann man die Smartphone-App „Why own it“ aus Hamburg nutzen. Bücher lassen sich unter buecherboxx.wordpress.com und buechertisch.org austauschen; bookcrossing.de ermöglicht Kontaktaufnahmen zu Gleichgesinnten. Kleider, aber auch alles andere, findet man unter umsonstladen.de, unter bsr-verschenkmarkt.de (einer Plattform der Berliner Stadtreinigung BSR), beim Ausleihladen leila-berlin.de, bei lifethek.de (tägliche Leihgebühr) oder Online-Warenbörsen wie fairmondo.de (früher fairnopoly). Das gemeinsame Nutzen von Werkzeug geht über frents.com. In den USA hilft nextdoor.com beim besseren Kennenlernen der unmittelbaren Nachbarschaft; in Berlin möchte Polly&Bob das Zusammenleben im Kiez verbessern. In der Schweiz und Südwestdeutschland hilft pumpipumpe.ch – da zeigt ein Piktogrammaufkleber am Briefkasten, wo Gleichgesinnte wohnen.

Finanzen: bettervest.de vermittelt Crowdkredite an Firmen, speziell im Zusammenhang mit Energiesparen; zencap.de vergibt Kredite an kleine Unternehmen; betterplace.org hilft beim kostenlosen Online-Spendensammeln. Das soziale Finanznetzwerk lendstar.io will teure Kleinkredite der Banken umgehen, die Gruppe leiht sich Geld und verleiht es. Gemeinsam versichern kann man sich über friendsurance.de.

Nachbarschaftshilfe: Anlaufstellen sind blog.wir.de, die-nachbarschaftshilfe.de oder auch, mehr wirtschaftsorientiert, cloudsters.net.

Verkehr: Fahrräder teilen heißt jetzt Bikesharing, eine weltweite Übersicht der Dienste findet sich unter bike-sharing.blogspot.de. Im April 2015 wurde die Schallmauer von global einer Million Leihfahrrädern durchbrochen, meldet dieser Blog. Für den Nahverkehr wird man unter ticketteilen.org der Naturfreunde fündig, mit Ansteckern zum Kenntlichmachen, dass man seinen Bus- oder U-Bahn-Fahrschein nicht mehr braucht und ihn weitergeben will.

Le Monde diplomatique vom 09.04.2015,