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Die nächste Ausgabe von LE MONDE diplomatique erscheint am 09.04.2010 als Beilage der taz und separat am Kiosk ab dem 13.3.

Finanzen: Ein LMd-Dossier zur Finanzkrise

Wie eine Bankensanierung funktionieren kann

von Joseph E. Stiglitz

Mit ihrem Milliardenprogramm macht die US-Regierung das Gegenteil dessen, was ein Wirtschaftsnobelpreisträger aus den USA empfiehlt. weiter »

Anpacken und zwar sofort

von Joseph E. Stiglitz

Globale Antworten auf eine globale Rezession weiter »

Im Bauch des Sparschweins

von Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker

Warum Sparen keine Vorsorge für die Zukunft ist und acht Vorschläge, es anders zu machen weiter »

Die Mechanik der Finanzkrise

von Frédéric Lordon

Warum die aktuelle Krise geradezu Modellcharakter hat. weiter »

Die Zocker setzen auf den Staat

von Frédéric Lordon

Die Finanzkrise erfasst die Realökonomie, und den neoliberalen Marktschreiern gehen die Ideen aus. weiter »

Schulden für alle

von Frédéric Lordon

Selbst Marktfundamentalisten fordern die Rettung durch den Staat. weiter »

Die guten Kapitalisten

von Nicola Liebert

Pensionsfonds nehmen Einfluss auf Konzerne und Politik. weiter »

Den Welthandel gestalten

von Jacques Sapir

Warum Protektionismus kein Zeichen von Feigheit ist weiter »

Sättigung oder zwei Grenzen des Wachstums

von Karl Georg Zinn

John Maynard Keynes hat über die kleine Not des Augenblicks hinausgedacht weiter »

Alles wird anders, alles wird Markt

von Dan Schiller

Internet und Kommunikationsindustrie sind Betreiber wie Gewinner der Krise von Dan Schiller weiter »

Lob der Steuer

von Nicola Liebert

Wie unser Abgabensystem privaten Reichtum fördert und das Gemeinwesen verarmen lässt weiter »

Der nächste Crash ist schon in Arbeit

von Laurent Cordonnier

Die hoffnungsvollen Reden vom Ende der Krise verschweigen, dass die offenen Rechnungen nicht mit ein bisschen Aufschwung zu bezahlen sind weiter »

Der Niedergang des Lohnanteils (PDF-Grafik)


In Deutschland wurden unter großem politischen Druck jahrelang Lohnabschlüsse unterhalb des Produktivitätszuwachses - plus Zielinflationsrate der EZB - durchgesetzt und der Flächentarifvertrag durch Öffnungsklauseln weitgehend zerstört. Die gesetzliche Regelung von Leiharbeitsverhältnissen und die Verschlechterung der Transferansprüche von Arbeitslosen verstärkte auf diese den Druck, Arbeit zu beliebig niedrigen Hungerlöhnen anzunehmen. Grafik als PDF »

Weltfinanz und Börsenkurs: Die Explosion der Kapitalmärkte (PDF-Grafik)

Während die Kapitalströme im 19. Jahrhundert noch weitgehend an staatliche Rahmenbedingungen, feste Wechselkurse oder Handelsverträge gebunden waren, werden sie heute, ohne auf nennenswerte Grenzen zu stoßen, vornehmlich von Aktionären, Investmentfonds und der mit der Finanzwirtschaft verflochtenen Realwirtschaft bewegt. Grafik als PDF »

Steueroasen und Geldwäscheparadiese (PDF-Karte)

Seit der Explosion der globalisierten Finanzmärkte stecken die Industrieländer in einem Widerspruch zwischen Liberalsierung und Kontrolle: Einerseits wollen sie ihre Spitzenverdiener nicht vergraulen; andererseits müssen sie gegen die wettbewerbsverzerrenden Steueroasen und Offshore-Finanzzentren vorgehen, weil diese ihnen hohe Steuerausfälle bescheren. Ob Browns geplante britische Sondersteuer auf Banker-Boni was nützt? Karte als PDF »

Wachstumsmotor Asien (PDF-Karte)

Der wirtschaftliche Aufstieg, den China derzeit erlebt, gleicht dem der USA vor über einem Jahrhundert. Wir haben es dabei mit einem seltsamen Paradoxon zu tun. Der Kapitalismus neigt seinem Wesen nach zur Globalität - seine Logik hebelt die Aufteilung der Welt in Nationalstaaten aus. Zugleich tragen Investitionen, die bestimmte Regionen bevorzugen, am Ende dazu bei, nationale Großmächte aufzubauen, manchmal sogar Hegemonialmächte. Karte als PDF »

Asiens reicher Devisenschatz (PDF-Karte)

Seit China 1994 den Yuanan an den Dollar gekoppelt hat, liegt das Land mit den Vereinigten Staaten währungspolitisch auf einem gemeinsamen Kurs. Mit dem Verfall des Dollars konnte es seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Amerika wahren und zugleich gegenüber der übrigen Welt stärken. Dabei sticht vor allem die Asymmetrie in den chinesisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen ins Auge: Mehr als ein Drittel des US-Handelsbilanzdefizits (207 Milliarden Dollar) fällt allein im Handel mit China an. Karte als PDF »

Mehr Geld als Waren in der Welt (PDF-Karte)

Der globale Handel steigt schneller als die globale Produktion, und noch stärker wächst der internationale Kapitalmarkt. Karte als PDF »


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